Coaching auf dem Prüfstand – Teil 2 – Professionalisierung und die Anarchie des Marktes

Coaching auf dem Prüfstand – Teil 2 – Professionalisierung und die Anarchie des Marktes

Geschrieben am 30.03.2020
von Timon Dürr


Vorab: Zur besseren Lesbarkeit, habe ich im Text die männliche Form, stellvertretend für alle Geschlechtsidentitäten verwendet. 

Stellen Sie sich vor, Sie und ich leben in einer Welt, in der sich jeder Mensch Arzt nennen und diesen Beruf ohne jegliche Regulierung ausüben darf. Wie würden Sie sich beim Gang zum Hausarzt fühlen? Oder gar beim Gang in den OP? Ihnen und mir würden sicherlich die verschiedensten Fragen durch den Kopf gehen, wie etwa: Kann sie/er das überhaupt? Woher weiß ich, dass die Diagnose hinterher auch stimmt? Wie finde ich überhaupt den richtigen Hausarzt und wer garantiert mir, dass ich auch die richtige Behandlung bekomme?

Gemünzt auf die Coaching-Branche stellen sich diese und ähnliche Fragen sicherlich nicht nur Sie sich, sondern auch viele andere Entscheider der verschiedensten Branchen. Der Coaching-Markt ist zum aktuellen Zeitpunkt (30. März 2020) nicht reguliert was bedeutet, dass sich jeder Coach nennen darf. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen „Bindestrich-Coaches“ könnte man fast schon von einer Anarchie des Marktes sprechen. „Coach“ ist keine geschützte und damit regulierte Berufsbezeichnung (Winkler, Lotzkat & Welpe, 2013, S. 23; Kanning, 2013, S. 212; Schmidt-Lellek & Fietze, 2019, S. 10 ff.). Doch was bedeutet dieser Umstand konkret?

Das Schlüsselwort heißt „Vertrauen“. Wenn ich einen Arzt besuche, kann ich darauf vertrauen, dass mir dieser ein Mindestniveau an Leistung, Professionalität und Qualität liefert, um einen entsprechenden Gesundheitszustand wiederzuerlangen. Und warum kann ich darauf vertrauen? Der Berufsstand eines Arztes ist gesetzlich reguliert und damit an Bedingungen geknüpft: Die ärztliche Ausbildung in Deutschland verlangt gemäß Bundesärzteordnung sowie Approbationsordnung „ein Studium der Medizin von sechs Jahren an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule (Universität), wobei das letzte Jahr des Studiums eine zusammenhängende praktische Ausbildung (Praktisches Jahr) von achtundvierzig Wochen umfasst (§ 3 ÄAppO)“ (Bundesärztekammer online). Interessant ist die die Formulierung der Bundesärztekammer hinsichtlich der Berufsausübung. So schreibt die Kammer, dass „Ärzte allgemein verpflichtet [sind], ihren Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihnen im Zusammenhang mit dem Beruf entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen“ (ebd.). Zudem ist die Verletzung dieser Pflichten mit gesetzlich fixierten Sanktionen belegt, indem die Approbation als Arzt zurückgenommen bzw. ausgesetzt werden kann (ebd.).

Der Arzt heilt – der Coach entwickelt

Heißt das, dass ich einem Coach und seinen Leistungen nicht vertrauen kann? Mit Blick auf die aktuell unregulierte Marktlage, ist diese Frage durchaus berechtigt und verdient besondere Aufmerksamkeit. In meinen Ausführungen beziehe ich mich insbesondere auf das Tätigkeitsfeld des Business Coaches. Man kann die Tätigkeitsfelder, die im ersten Teil dieser Blog-Reihe erläutert wurden, mit den verschiedenen Spezialisierungen eines Arztes vergleichen.

Einen Ansatz zur Professionalisierung liefern die deutschen Coachingverbände in Zusammenhang mit dem Roundtable der Coachingverbände (RTC). Es handelt sich dabei um eine verbandübergreifende Zusammenarbeit zur Ausrichtung der Qualität und Professionalität (RTC, online). Je nach Verbandzugehörigkeit handelt es sich prinzipiell um eine Art „TÜV-Siegel“, das bei entsprechender Zugehörigkeit den Coach zertifiziert.



Abbildung 1: Verbände im Roundtable der Coachingverbände (roundtable-coaching.de)

Gemäß dem RTC gibt es in Deutschland zirka 14.000 ausgebildete und professionelle Coaches sowie „mindestens 50.000 Menschen auf dem Coachingmarkt, die sich selbst zum Coach ernannt haben aber nicht über eine entsprechende Qualifizierung verfügen“ (RTC, online).

Dazu zählen ebenfalls Menschen, die mit professioneller Werbung, epischen Szenarien und rhetorischem Geschick, teuren Gütern und Doktor-Titeln zu überzeugen versuchen, auch wenn diese Titel und Inhalte gar nichts mit der Arbeit, geschweige denn der Qualität und Professionalität eines Coaches zu tun haben. Die Funktionsweise deren Selbstdarstellung ist mit psychologischen Effekten – etwa dem Autoritäten-Effekt (vgl. Myers, 2014, S. 599, 607-609) und Helo-Effekt (ebd., S. 485)– zu erklären. Der teilweise einhergehende kommerzielle Erfolg solcher selbsternannten Coaches will ich damit nicht in Frage stellen. Die Wirksamkeit und Erfolgswahrscheinlichkeit für den Anwender und Kunden ist allerdings sehr kritisch zu betrachten. Doch diese Art der Selbstdarstellung ist kein postmodernes Phänomen. Bereits im 18. Jahrhundert gab es angebliche „Wundärzte“, die des Landes als Scharlatane verwiesen wurden (Eisenhauer, 1994). Für die Menschen im 18. Jahrhundert mag es wunderbar geklungen haben, den heiligen Gral der ewigen Jugend kaufen zu können. Genauso klingt es fantastisch, zu hören, dass man nur diese tun und jenes denken soll, und schon ist man reich gesegnet. Auch wenn diese „Produkte“ dem Verkäufer geholfen haben sollten, steht eine Wirksamkeit noch lange nicht für jedefrau und jedermann fest.

Der Coach Ihres Vertrauens

Wie muss ein Coach also aussehen, um als professionell und qualitativ zu gelten? Welche Charakteristiken bieten Klientinnen und Klienten sowie Auftraggebern Orientierung? Vor der Beantwortung dieser Fragen gilt es zu allererst zu erläutern, um was es sich bei Professionalität, Profession und Qualität überhaupt handelt.

  • Professionalität bedeutet „gekonnte Beruflichkeit, als Indikator für qualitativ hochwertige Arbeit“ (Nittel, 2000, S. 15)
  • Qualität bedeutet in diesem Kontext den Umstand, dass erwartete und geforderte Merkmale der Leistung erfüllt werden (Steinke & Wolff, 2019, S. 124)
  • Profession (lat. professio = öffentliches Bekenntnis) steht synonym für Arbeit oder Beruf (duden, online). Jedoch grenzen sich Professionen – wie bspw. Ärzte, Juristen, Lehrer und Theologen – grundsätzlich in drei Merkmalen von anderen Berufen ab: Zum einen haben Professionen eine relative Unabhängigkeit zum Staat hinsichtlich der Kontrolle eigener Berufsrollenträger. Zum anderen haben Professionen eigene Wege des Zugangs zur Ausübung und der Nachwuchsbildung. Und drittens verpflichten sich die Professionsmitglieder an eine bestimmte Bindung zum spezifischen Professionswissen sowie der Haltung hinsichtlich eines gemeinschaftlichen Ethos. Professionen haben sich daher nicht über Nacht gebildet, sondern im Rahmen der Debatte aus Grundproblem und Arbeit hinsichtlich der dargestellten Professionskriterien (Nittel, 2000, S. 24 & 42 f.; Justen, 2015, S. 95).

In der Literatur (vgl. Rauen & Steinke, 2019, S. 47 & 49; Peters, 2004, S. 77; Schmidt-Lellek & Fietze, 2018, S. 462 ff. & 644) sowie im Positionspapier, dem einheitlichen Standard, des RTC (2015a; 2015b) überschneiden und ergänzen sich folgende Charakteristiken:

  • Professionsethisches Handeln (im Sinne eines Handlungsethos)
  • Konzeptionelle Auskunftsfähigkeit (bewusstes sowie überprüfbares Berufshandeln)
  • Kompetenzerwerb (Aus- & Weiterbildung)
  • Realistische Selbsteinschätzung (d.h. konstant methodische Selbstreflexion)
  • Rollenklarheit & Mehrperspektivität (Abgrenzung Coach & Klient sowie systemische Einflüsse aus Person, Beruf und Organisation)
  • Wissenschaftsorientierung (empirische Methoden- & Wissensfundierung)
  • Ambiguitätstoleranz (Ertragen widersprüchlicher/unsicherer Situationen (Bettenbühl & König, 2018, S. 15))
  • Dialogische Kompetenz (Respekt, Offenheit, Bemühen um Allgemeinverständnis)
  • Vermarktungsfähigkeit (Wettbewerbsdifferenzierung bsw. hinsichtlich Qualität)
  • Qualität (Erfüllen der Forderungen & Erwartungen des Klienten)

Im Folgenden werden die dargestellten Professionalitätsstandards en Detail auf den Punkt dargestellt und das Bild eines vom RTC und der einschlägigen Literatur professionell angesehenen Coaches gezeichnet.

Professionsethisches Handeln

Das professionsethische Handeln eines professionellen Coachs richtet sich nach einem humanistischen Menschenbild, tritt dem Klienten gegenüber wertschätzend und respektvoll auf und hat ein demokratisch-pluralistisches Gesellschaftsverständnis. Dementsprechend distanziert sich ein Coach öffentlich „von allen Lehren oder ideologisch gefärbten, sektenhaft ausgerichteten oder manipulativen und dogmatischen Bildungsangeboten“ (RTC, 2015a). Gleichzeitig verpflichtet sich der Coach zur absoluten Verschwiegenheit und Sicherung ihm anvertrauter Daten.

Konzeptionelle Auskunftsfähigkeit

Ein professioneller Coach kann zu jeder Zeit ganz genau begründen, warum er was, wann, wie genau macht. Sein grundsätzliches Vorgehen stellt er zu Beginn dar.

Kompetenzerwerb

Die für einen Coach erforderlichen Kompetenzen werden berufsbegleitend im Rahmen einer Weiterbildung oder eines Studiums erworben. Beide Maßnahmen sind zertifiziert und akkreditiert. Die Basisqualifikation besteht dabei aus mindestens 150 Präsenzstunden à 60 Minuten, wobei die Wissensvermittlung von qualifiziertem Lehrpersonal durchgeführt wird. Demzufolge wird ein Studium über das European Credit and Accumulation Transfer System (ECTS) verglichen.

Realistische Selbsteinschätzung

Ein Coach muss im Rahmen seiner methodischen Ausrichtung, Feld- & Methodenkompetenz einschätzen können, welchen Thematiken er gewachsen ist. Dies erfordert gleichzeitig die stete Selbstreflexion hinsichtlich seines eigenen Könnens und Optimieren seiner Kompetenzen.

Rollenklarheit & Mehrperspektivität

Ein Coach behält stets eine gewisse emotionale und thematische Distanz zum Klienten, um eine professionelle Begleitung gewährleisten zu können. Gleichzeitig hat er die verschiedenen Rollen des Klienten hinsichtlich seines persönlichen, beruflichen und organisationalen Kontextes im Auge, um systemische Zusammenhänge einordnen zu können.

Wissenschaftsorientierung

Coaching ist eine interdisziplinare Personalentwicklungsmethode und geprägt durch die folgenden handlungswissenschaftlichen Disziplinen: Handlungsphilosophie, Ethik, Anthropologie, Sozialwissenschaften & Soziologie, Ökonomik, Pädagogik & Erziehungswissenschaften sowie Psychologie & Psychotherapie (Birgmeier, 2009, S. 23 ff.). D.h. dass innerhalb dieser Disziplinen seitens des Coaches ein fundiertes Wissen inklusive Handlungskompetenz zu erwarten ist.

Professionelle Coaches richten ihr Vorgehen darüber hinaus an wissenschaftlichen bzw. empirischen Methoden und Wissen aus. Die Wirksamkeit von einzelnen Schritten im Coaching erforschen beispielsweise Greif, Schmidt &Thamm (2012) sowie Lindart (2017). Auf deren Forschungen basierend ist ein professionelles und damit wirksames Coaching mit folgenden Bausteinen ausgestattet:

  • Zielklärung & Zielpräzisierung (Anfangsziele sind offen formuliert und präzisieren sich im Laufe des Coachingprozesses. Gleichzeitig müssen die Ziele, Werte und Bedürfnisse des Coachees kongruent sein)
  • Ergebnisorientierte Selbstreflexion (Lösungsorientiertes Vorgehen in Form von Fragen, Förderung von Ressourcen & Erfolgserwartung sowie neues Verhalten visualisieren und einüben)
  • Ressourcenaktivierung (Beachtung von Grundbedürfnissen, Einüben von Verhaltensweisen, Lösungsorientierte und systemische Fragen)
  • Umsetzungsunterstützung (Coach bietet Handlungsalternativen, Reale Übungen für den Transfer neuer Handlungsweisen, Bedürfnisfokus)
  • Beziehungsgestaltung (Aktives Zuhören, Rapport herstellen)
  • Kommunikation (Feedback, aktives Zuhören)
  • Feld- & Methodenkompetenz (Fach- & Branchenwissen, Beherrschen von Coachingmethoden).

Darüber hinaus sind professionelle Coaches engagiert für die „Entwicklung und Beforschung der von ihnen angebotenen Dienstleistung“ zu sorgen (RTC, 2015a, S. 5).

Ambiguitätstoleranz

Laut Bettenbühl & König (2018, S. 15) ist die Ambiguitätstoleranz das Ertragen widersprüchlicher/unsicherer Situationen. Demzufolge drängt ein professioneller Coach dem Klienten nicht seine eigene Meinung auf, sondern hält sein eigenes Wertesystem hinsichtlich der Vorgehensweise zurück. Ethische Unvereinbarkeiten sind dabei zu berücksichtigen, nicht aber subjektiv lösungsorientierte Vorgehensweisen. Der Klient und sein Fortschritt stehen im Mittelpunkt, nicht die Art und Weise wie der Coach das Problem lösen würde.

Dialogische Kompetenz

Ein professioneller Coach ist respektvoll, offen sowie unvoreingenommen und wertungsfrei gegenüber den Ausführungen des Klienten. Gleichzeitig bemüht er sich ein Allgemeinverständnis innerhalb der Sitzungen herzustellen.

Vermarktungsfähigkeit

Ein professioneller Coach kann sich als solcher präsentieren und im Markt agieren sowie differenzieren. D.h. er kann im Zusammenhang der genannten Kriterien genau erklären für was er steht, welche methodische Ausrichtung er bevorzugt und dies anhand wissenschaftlicher Kriterien erläutern.

Qualität

Qualität heißt, die Erwartungen des Klienten zu erfüllen. Die Erwartungshaltung setzt sich demgegenüber aus den Professionsstandards der Branche, der Selbstvermarktung des Coaches und den Wünschen sowie Bedürfnissen des Klienten zusammen.

Zusammenfassung

Mit Blick auf diese sehr ausführliche Darstellung der Professionalitäts- & Qualitätsmerkmale lässt sich schlussfolgern: Gut gemeint, ist nicht immer auch gut gemacht. Daher lassen Sie sich bei der Wahl des Coaches nicht blenden. Ein Erstgespräch ist immer unverbindlich und kostenlos – anderweitig handelt es sich nicht um eine professionelle Dienstleistung. Wie wir oben gesehen haben, ist die Beziehungsgestaltung ein grundlegendes Kriterium, was die Wirksamkeit im Coaching angeht. Stimmt die Chemie also nicht, ist ein Erfolg eher unwahrscheinlich. Ein Aufdringen im Erstgespräch ist daher eher kontraproduktiv. Für ein Erstgespräch nehmen Sie sich gerne folgende Aspekte mit, um die Professionalität des Coaches auf den Prüfstand zu stellen:

  1. Professionsethisches Handeln: Nach welcher Philosophie und Ethik handelt der Coach? Ist dies mit dem professionsethischen Handeln konform?
  2. Konzeptionelle Auskunftsfähigkeit: Nach welchen Methoden & Modellen arbeitet der Coach? Ist dies literarisch überprüfbar?
  3. Kompetenzerwerb: Hat der Coach eine entsprechende Ausbildung? Woher weiß der Coach, was er da macht und dass es funktioniert? Kann er das auch begründen?
  4. Realistische Selbsteinschätzung: Gibt der Coach eine realistische Selbsteinschätzung, ob er sich Ihrem Thema gewachsen fühlt?
  5. Rollenklarheit & Mehrperspektivität: Erfragt der Coach im Rahmen einer Art Diagnose alle möglichen Einflüsse, die für die Bearbeitung Ihres Themas relevant sind?
  6. Wissenschaftsorientierung: Woher weiß der Coach, dass das, was er macht auch funktioniert? Kann er das wissenschaftlich belegen?
  7. Ambiguitätstoleranz: Hält der Coach seine Meinung zurück und gibt Ihnen das Gefühl unvoreingenommen zu sein?
  8. Dialogische Kompetenz: Tritt der Coach Ihnen gegenüber respektvoll sowie offen auf und bemüht sich Sie voll und ganz zu verstehen und gleichzeitig sich selbst so auszudrücken, dass Sie ihn verstehen können?
  9. Vermarktungsfähigkeit: Hat der Coach ein professionelles und seriöses Auftreten? Kann er klar ausdrücken, was ihn für Sie besonders macht und für was er steht, damit Sie entscheiden können, ob das für Sie passt?
  10. Qualität: Fragt er Sie nach Ihren Zielen, Erwartungen, Wünschen, Werten sowie Bedürfnissen, damit er weiß, welche Erwartungen er zu erfüllen hat?

Nehmen Sie sich im Rahmen eines Erstgesprächs die obigen Fragen gerne als Entscheidungshilfe. Auch wenn ich kein Freund von Binsenweisheiten bin, gefällt mir in diesem Sinne das Sprichwort: „Es ist nicht alles Gold was glänzt“. Coaching kann wie ein Turbo in Ihrer Entwicklung und Selbstentfaltung wirken. Genauso wie Coaches Leistungssportler zu ihrem Maximum an Leistungsfähigkeit und Erfolg bringen, genauso bringen professionelle Business Coaches Führungs- & Schlüsselpersonen zu Höchstleistungen in ihrer Kompetenz und Arbeitsleistung bei gleichzeitiger Steigerung der Zufriedenheit. Passen Sie auf sich auf und wählen einen „Gewinner-Entwickler“, der sein Geld wert ist. Das Positionspapier des RTC finden Sie im Anhang

Literaturverzeichnis

Bettenbühl, P. & König, C. (2018). Ambiguitätstoleranz: Veränderungen in einer widersprüchlichen Welt. In changement! Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten, 2018(03), S. 15-19. Düsseldorf: Handelsblatt Fachmedien GmbH.

Birgmeier, B. (Hrsg.) (2009). Coachingwissen. Denn sie wissen nicht, was sie tun? Wiesbaden: Springer.

Bundesärztekammer (o.D.). Ärztliche Ausbildung in Deutschland [bundesaerztekammer.de]. Verfügbar am 30.03.2020 unter https://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/aus-weiter-fortbildung/ausbildung/allgemeine-informationen-zum-medizinstudium/

Duden (o.D.). Profession, die [duden.de]. Verfügbar am 30.03.2020 unter https://www.duden.de/rechtschreibung/Profession

Eisenhauer, Gregor (1994). Scharlatane. Frankfurt am Main: Eichborn Verlag.

Greif, S., Schmidt, F. & Thamm, A. (2012). Warum und wodurch Coaching wirkt. Ein Überblick zum Stand der Theorieentwicklung und Forschung über Wirkfaktoren. In Organisationsberatung Supervision Coaching (OSC) 19, S. 375-390. Wiesbaden: Springer VS

Justen, N. (2015). Biographieorientiertes Lernen im akademischen Professionalisierungsprozess. In N. Justen & B. Mölders (2015): Professionalisierung und Erwachsenenbildung: Selbstverständnis – Entwicklungslinien – Herausforderungen. Opladen: B. Budrich.

Kanning, U.P. (2013). Wenn Manager auf Bäume klettern … Mythen der Personalentwicklung und Weiterbildung. Lengerich: Pabst.

Lindart, M. (2017). Den Blick auf die wirksamen Dinge richten! Neue Erkenntnisse aus der Coaching-Forschung. In Coaching Magazin, 17(1), S. 49-53. Goldenstedt: Christopher Rauen GmbH.

Myers, D. (2014). Psychologie (3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage). Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag.

Nittel, D. (2000). Von der Mission zur Profession? Stand und Perspektiven der Verberuflichung in der Erwachsenenbildung. In Sigrid Nolda, Ekkhard Nuissl von Rhein & Rudolf Tippelt (Hrsg.): Theorie und Praxis in der Erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann.

Roundtable der Coachingverbände (2015a). Profession: Coach. Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände. Wuppertal: RTC

Roundtable der Coachingverbände (2015b). Ethisches Verhalten im Coaching. Ein Commitment des Roundtable der Coachingverbände. Wuppertal: RTC.

Roundtable der Coachingverbände (o.D.) Verfügbar am 30.03.2020 unter https://www.roundtable-coaching.eu/der-roundtable-der-coachingverbaende/

Schmidt-Lellek, C., Fietze, B. (2019). Profession & Professionalisierung. In DBVC (Hrsg.): Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession. Kompendium mit den Professionsstandards des DBVC (5., aktualisierte Auflage 2019) (S. 10-17). Osnabrück: DBVC.

Steinke, I. & Wolff, U. (2019). Qualitätsbegriff und Qualitätsmanagement. In DBVC (Hrsg.): Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession. Kompendium mit den Professionsstandards des DBVC (5., aktualisierte Auflage 2019) (S. 124-129). Osnabrück: DBVC.

Winkler, B., Lotzkat, G. & Welpe, I.M. (2013). Wie funktioniert Führungskräfte-Coaching? In Organisationsentwicklung, 3/2013, S. 23-35. Düsseldorf: Handelsblatt Fachmedien.


RTC-Profession-Coach-2015-03-19-Positionspapier RTC-Profession-Coach-2015-03-19-Positionspapier